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The Unborn

10. April 2009 // Filme, Kritik

Filmstart: 12.03.2009
LĂ€nge: 87 Minuten
Genre: Horror, Thriller
FSK: 16

Stab

Regie: David S. Goyer
Drehbuch: David S. Goyer
Produktion: Michael Bay, Andrew Form, Brad Fuller
Kamera: James Hawkinson
Musik: Ramin Djawadi

Handlung

Seit einiger Zeit wird die Studentin Casey Bell (Odette Yustman) von schrecklichen AlptrĂ€umen und Geistervisionen heimgesucht. Als sich ihre Augenfarbe verĂ€ndert, sucht sie einen Arzt auf, der aufgrund dessen vermutet, dass sie ein Zwilling ist. Casey betreibt Nachforschungen und findet heraus, dass ihr Zwillingsbruder schon im Mutterleib verstarb.Hilfesuchend wendet sie sich an ihre Großmutter. Diese erklĂ€rt die mysteriösen VorfĂ€lle durch einen „Dibbuk“, ein DĂ€mon, welcher seit dem Holocaust die Körper der Familie besetzt. Nur durch ein exorzistisches Ritual kann sich Casey befreien


Kritik

Die Story von “The Unborn” ist nicht wirklich originell, da sie bekannten Horrorproduktionen gleicht. Casey und ihre Freunde erinnern an Teenie-Slasher wie „Scream”, das Innenleben des Spiegels an „Mirrors”, das Hauptmotiv und viele Szenen sind von dem Horrorfilm „Der Exorzist” abgekupfert. Die AlbtrĂ€ume und Geistervisionen von blassgeschminkten Kindern und Ungeziefer weisen dagegen auf ein weiteres Asia- Remake hin. Auch der Plot des Films ist nicht wirklich neu. Wer regelmĂ€ĂŸig Horrorfilme schaut, erahnt bereits die weiteren HandlungsverlĂ€ufe. ZunĂ€chst glaubt Casey niemand, dann stellt sie Nachforschungen an (natĂŒrlich in Bibliotheken und Zeitungsartikeln) und bereits ab der Mitte sind die HintergrĂŒnde fĂŒr die mysteriösen Geschehnisse aufgedeckt. Danach folgt ein Showdown, bei dem der DĂ€mon ausgetrieben werden soll. Das Finale wird wie in „Mirrors” in einem verlassenen Haus ausgetragen, der Vorgang ist die schlechtere Version von „Der Exorzist”.
Dennoch sind einige Horrorszenen gut gelungen, wie beispielsweise der querschnittsgelÀhmte Opa, welcher plötzlich auf allen Vieren mit umgedrehtem Kopf die Treppe runter kriecht. Leider wurden viele der Gruselmomente einfach nur aus anderen Horrorfilmen entnommen.

Fazit

„The Unborn” besteht wie andere Teenie- Horror aus typischen Klischees und weist den Plot des typischen Horrorfilms auf. Daher kann man die Handlung des Films schnell erahnen und spĂ€testens ab der Mitte des Filmes kommt Langeweile auf. FĂŒr Horrorfilm Fans eher ein ernĂŒchternder Film!

Offizielle Homepage zum Film

http://www.theunbornmovie.net

zum Einschlafenlangweiliggeht sookganz gutempfehlenswertgenial
(Noch keine Stimmen)
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2 Kommentare to “The Unborn”

  1. matze sagt:

    Der Film war zwar irgendwie nichts neues aber ich fand ihn echt cool!

  2. [...] erste Artikel wurde am 10. April online gestellt und ist eine Filmkritik zu „The Unborn“. Insgesamt wurden bereits 229 Artikel verfasst- das Archiv ist also prall gefĂŒllt! Also, viel [...]

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