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Final Destination 4: Death Trip 3D

04. September 2009 // Filme, Kritik

Filmstart: 03.09.2009
LĂ€nge: 82 Minuten
Genre: Horror, Slasher
FSK: 18

Stab

Regie: David R. Ellis
Drehbuch: Eric Bress
Produktion: Richard Brener, Walter Hamada
Kamera: Glen MacPherson
Musik: Brian Tyler
Darsteller: Krista Allen, Bobby Campo, Nick Zano, Mykelti Williamson, Richard T. Jones, Shantel Vansanten, Haley Webb, Andrew Fiscella

Handlung

Nick (Bobby Campo) trifft sich mit seinen Freunden bei einem Autorennen und hat dabei eine schreckliche Vision: er sieht wie ein Auto in die ZuschauertribĂŒne rast und diese in Flammen aufgeht. Sofort versucht er die Zuschauer zu warnen, doch vergeblich, nur seine Freunde und einige wenige glauben ihnen. Kurz nachdem sie die TribĂŒne verlassen, geschieht tatsĂ€chlich das vorhergesehene UnglĂŒck. Die Überlebenden werden nacheinander vom „Tod“ geholt


Kritik

Ich bin mit keinen hohen Erwartungen in den Film gegangen, weil ich die ganze „Final Destination-Reihe“ nicht wirklich originell finde, ausgenommen die Todesszenen. Meine Erwartungen wurden zwar voll und ganz bestĂ€tigt, jedoch fand ich den vierten Teil, vielleicht auch wegen der 3D-Technik, am besten von allen vier Teilen. Aber eins nach dem anderen.

POSITIV fand ich wie schon gesagt die 3D-Technik, die von den Filmemachern auch an den richtigen Stellen ausgenutzt wurde. Die 3D-Effekte wurden spielerisch und ironisch in die Handlung eingebunden. Der ganze Film war ironisch und sehr reflektierend. Wenn man die harten Splatter-Szenen außen vor lĂ€sst, könnte man glatt denken es sei eine Parodie auf Slasher- Filme. Daher musste ich an vielen Stellen des Filmes ziemlich schmunzeln (Szene: Mutter sagt zu ihren Söhnen: „Ich behalte euch im Auge, Jungs!“, eine Sekunde spĂ€ter wird ihr ein Auge ausgerissen.) Auch die Szene als die beiden MĂ€dchen mit ihrer 3D-Brille im Kino sitzen ist sehr ironisch  und reflexiv. Ja und die Todesszenen besser gesagt die Todesarten sind sehr kreativ und unvorhersehbar inszeniert, aber dafĂŒr ist die Final Destination Reihe ja bekannt.

PUNKTABZUG gibt es bei der Dramaturgie des Films: die Story ist dĂŒnn, die Charaktere sind klischeehaft gestaltet und an MĂ€dchen mit knappen Shorts wurde auch nicht gespart. Außerdem folgt der vierte Teil dem gleichen dramaturgischen Aufbau der VorgĂ€nger-Teile. Ok, das sind Aspekte, die einen Slasher ausmachen, aber insgesamt ist in dem Film nichts weiter passiert. Das Ende ist vorhersehbar und das Einzige was mich gepackt hat, waren die Todesszenen. Naja, und wirklich gruselig war das Ganze auch nicht. Der Begriff Horror passt gerade mal zu den ekligen und grausamen Todesarten.

Und da die Story so dĂŒnn ist, rate ich jeden: Schau dir ja nicht den Trailer an! Zum GlĂŒck habe ich mir den erst nach dem Film angeschaut, sonst wĂ€re der Film extrem langweilig gewesen.

Fazit

Typischer Slasher mit Splatter-Effekten, die niemanden kalt lassen. Trailer anschauen reicht aber auch! ;)

Offizielle Homepage:

http://thefinaldestinationmovie.com/

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zum Einschlafenlangweiliggeht sookganz gutempfehlenswertgenial
(1 Stimmen, Durchschnitt: 7.00 von 7)
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